Was ist Outsourcing?
Im Zusammenhang mit IT-Prozessen tauchte der Begriff Outsourcing erstmalig in den 80ziger Jahren auf. Damals wurde der Prozess des Outsourcings von General Motors eingeleitet durch die umfangreiche EDV-Auslagerung. Indessen wird es in nahezu allen Branchen praktiziert. Selbst in kleinen und mittelständischen Unternehmen hat das Outsourcen Einzug gehalten.
Definition:
Outsourcingsetzt sich aus den Wörtern
Outside Resource Using
zusammen. Diese stammen aus dem amerikanischen Sprachgebrauch.
Outsourcing findet seine Anwendung in erster Linie bei Beseitigung innerbetrieblicher Unwirtschaftlichkeiten gewisser Arbeitsgebiete. Die Gründe könnten sein, die Fokussierung auf das Kerngeschäft wenn das eigentliche Kerngeschäft außerhalb des Aufgabengebietes liegt. Die Steigerung der Flexibilität durch Auslagerung ineffizienter Bereiche. Wenn der Outsourcingpartner eine höhere Qualität bietet oder das eigene Know-how fehlt. Ein weiter Grund für Outsourcing ist das Abfangen von Auftragsspitzen. Aber auch ein schnell wachsende Unternehmen welchem die benötigten Ressourcen oder die Zeit zum Aufbau einer Infrastruktur fehlen greifen auf das Outsourcing zurück. Die Kostenersparnis ist mitunter ein großer Faktor für Outsourcing.
Outsourcing – kein Tabuthema mehr im IT-Bereich
Die konjunkturelle Situation in Europa als auch global betrachtet, bleibt voraussichtlich auf mittelfristiger Sicht angespannt. Nicht zuletzt veranlasst dieses viele Unternehmen dazu intern Kosten zu reduzieren. Der Blick fällt oft auf die Personalkosten. Gerade im IT-Bereich bietet sich hier ein hohes Sparpotenzial an.
Gerade bei der Bereitstellung von Ressourcen und bei der Entwicklung lassen sich die Kosten durch Outsourcing optimieren. Gerade für Klein- und Mittelstandsunternehmen bieten sich im Outsourcing interessante Möglichkeiten.
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